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Montag, 2. Februar 2015
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Userbeiträge / Leute
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Bisexuelle Gespaltenheit (= meine Vorstellung)

Hallo, Ihr lebenden, lieben Leute! 

Am Freitag habe ich mich angemeldet und stöbere seitdem hier auf der Seite herum. Ich finde die Community sehr sympathisch – gleichzeitig fühle ich mich fast ein bisserl „fehl am Platze“.

Denn ich habe den Eindruck, diejenigen, die hier Schwierigkeiten mit ihrer Identität haben, sind solche Frauen oder Männer, die erst vor kurzem darauf gestoßen sind (oder sich ernsthaft eingestanden haben), dass sie bisexuell sind. Diejenigen, die es „schon lange wissen und tun“, gehen offenbar sehr offen damit um, und können ihre verschiedenen Neigungen anscheinend (von den praktischen Problemen abgesehen) ganz gut in einen „Einklang“ bringen.

Ich weiß seit über 35 Jahren, dass ich auch eine homosexuelle Seite habe.

Trotzdem bin ich nur heimlich „auch-schwul“ und führe seit Jahrzehnten ein Doppelleben: Dass ich auch das gleiche Geschlecht erregend finde und sexuelle Kontakte zu Männern habe, weiß aus meinem alltäglichen Umfeld (fast) niemand.

Und ich erlebe meine Bisexualität keineswegs als „runde Sache“ – sondern als tiefe Gespaltenheit:

Romantik, Verliebtheit, Liebe, Beziehung … das gab und gibt es für mich nur mit Frauen. Ich hatte auch nur in diesem Zusammenhang Sex mit Frauen, ich habe auch nicht (naja FAST nie) das Bedürfnis nach „purem Sex“ mit einer Frau …

(Kleine Anmerkung, da es da oft Missverständnisse gibt: Ich verstehe unter „SEX“ jede intime Handlung, bei der sexuelle Erregung vorhanden und zumindest der Wunsch nach Befriedigung im Spiel ist, also auch gemeinsame und gegenseitige Masturbation, Petting, orale Lust …). Ich sage das, weil ich festgestellt habe, dass für viele „richtiger Sex“ nur vaginale und anale Penetration ist. Das ist für mich absurd …)

Umgekehrt hatte ich meine ersten sexuellen Kontakte mit anderen Jungs, kameradschaftlich, sehr streng getrennt von meinem (damals immer „unglücklichen“) Verliebtsein in Mädchen – keine romantischen oder tieferen Gefühle.

Als sich dann auch Mädchen / Frauen in mich verliebten, ich Beziehungen zu Frauen hatte, zeitweise verheiratet war, habe ich meine homosexuellen Neigungen manchmal über lange Perioden verdrängt, und wenn das nicht mehr klappte, sie heimlich durch flüchtige anonyme Sexkontakte mit Männern befriedigt.

Das heißt, ich habe zuerst so geheime anonyme Treffpunkte heimlich besucht (nächtliche Parks, FKK-Gelände, Sauna) später dann auch im Internet Kontakt aufgenommen. Vertrauen und Sympathie wünsche ich mir dabei natürlich auch, aber keinesfalls „mehr“ das körperliche Begehren, die Erregung und Befriedigung steht bei den gleichgeschlechtlichen Intimitäten im Vordergrund.

Das ist auch mit ein Grund, warum ich mich nicht oute, und seit fast 30jahren insoweit ein Doppelleben führe. Ich habe selbst ein schlechtes Gewissen bei diesem „puren Sex“ – und geniere mich fast, es hier in dieser Community zuzugeben, wo auch Frauen davon lesen, denn ich schätze mal, DAFÜR haben Frauen (auch lesbische oder bisexuelle) nur Verachtung übrig.

Naja – das reicht erst mal als Vorstellung, ich werde später wahrscheinlich noch mehr darüber schreiben, wie es mir damit geht und ergangen ist, jetzt bin ich erst mal gespannt, was es hier auf LLL an Verständnis und Unverständnis, Ablehnung und vielleicht doch auch „Wiedererkennen“ angesichts einer solchen Gespaltenheit gibt.

BrightSunshine  - Traurig   |02.02.2015; 14:29:07
 
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Lieber Jörg,
solche Berichte, wie der deine, schockieren mich jedesmal auf's neue.
Der einzige, der sich m.E. verachtet, bist du selber. Bist du es dir nicht wert ein "freies" Leben zu führen? Was ist schlimm daran Männer "nur" sexuell zu begehren? Warum erzählst du deiner jeweiligen Partnerin nicht davon? Ihr könntet zum Beispiel eine offene Beziehung leben.
Ich weiß, das sprudelt jetzt alles so aus mir heraus... Aber nur, weil ich so unglaublich entsetzt darüber bin, wie "schwer" du dir dein Leben machst.
Heute ist so vieles abseits der heteronormativen monogamen Beziehung möglich...
Trau' dich zu dir selbst zu stehen!
Liebe Grüße
die Sonne
BrightSunshine   |02.02.2015; 14:32:30
 
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PS: Was meinst du mit praktischen Problemen?
Lilly1971  - Keine Verachtung!   |02.02.2015; 14:53:47
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Partner_innen
Ich sehe es ähnlich wie BrightSunshine, Jörg. Ich denke, es gibt auch eine Menge Frauen, die "puren" Sex bevorzugen. Das also dem männlichen Geschlecht zuzuschieben, passt nicht wirklich...
Fen   |02.02.2015; 18:15:29
 
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Hab über mich gelernt, dass ich Sex mit Menschen haben kann, für die ich keine Liebe empfinde. Doch das war nicht wirklich befriedigend. Hat für mich nichts mit Moral oder Ethik zu tun. Ist halt so, wie ich es empfinde. Nur mit Liebe ist Sex für mich eine runde Sache. Weil ich das so empfinde, wundere ich mich, wenn andere Sex und Liebe für sich so vollständig trennen können. Das beinhaltet dann allerdings von meiner Seite kein Urteil.

Die Frage, die sich mir dabei jedoch aufdrängst - bei Männern öfter als bei Frauen - ist die, ob hinter dem Umgang mit gleichgeschlechtlichen Sex, der Trennung vo Sex und Liebe, nicht Ängste stehen. Ob das so ist, soll Jede und Jeder für sich selbst heraus finden. Für mich sind die Antworten in sofern interessant, als sie mein Verständnis für Andere vergrößern.

Das Gefühl der Spaltung in deiner sexuellen Identität bestärkt mich in meiner Fragestellung. Allerdings kann es auch sein, dass meine Frage völlig in die falsche Richtung zielt. Ich bin weit davon entfernt die Menschen zu verstehen. Hat lange genug gedauert mich selbst zu verstehen und ich erlebe dabei immer noch Überraschungen.

Danke für deine Vorstellung hier.
Besucher   |03.02.2015; 09:06:48
 
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Hallo joerg
Erstmal herzlich willkommen hier bei uns.
Also ich für meinen Teil kann da nichts abstoßendes dran finden wie du bisher deine Neigung ausgelebt hast.
Du wirst deine gründe für diesen weg gehabt haben und es liegt mir fern das zu bewerten.
Das du hier das Gespräch suchst lässt mich aber vermuten das dreißig Jahre heimlichkeiten genug zu sein scheint.
Es ist nie zu spät etwas zu ändern, nie zu spät sich selbst näher zu kommen und besonders nie zu spät zu sich zu stehen.
Wünsche dir hier hilfreiche Begegnungen und alles Gute auf deinem weg!
Butterblume
mari72   |03.02.2015; 09:14:40
 
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Hi Jörg, willkommen hier und danke für deine Vorstellung! Finde dich sehr mutig. Verachtung ist ein starkes Wort, das hat mich etwas überrascht. Ich fühle so gar nichts in der Richtung bei deinen Worten. Ich hatte auch schon Sex mit Männern ohne sehr tiefe Gefühle. Für mich persönlich ist das nicht mehr das Richtige, aber ich würde nie deshalb jemand anders verurteilen. Solange das was geschieht einvernehmlich ist, ist es doch ok - und eben im Moment DEIN Ausdruck. Ich lese trotzdem raus daß du dir wünschst die Gespaltenheit zu überwinden. Ich kann mir auch nicht vorstellen daß dieser Zustand wirklich erträglich ist.
Ich denke du bist hier gar nicht "fehl am Platz", sondern im Gegenteil genau richtig. Viele hier haben um ihre Identität gerungen oder tun es noch, wenn man nicht einer "Norm" entspricht dann ist das ganz nachvollziehbar.
Herzliche Grüsse von Mari
Myri   |03.02.2015; 22:00:05
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Partner_innen
Hallo Jörg,
auch von mir einen Willkommensgruß.
Uff...ganz schön heftig, mehr als die Hälfte seines Lebens die bisexuelle Seite nur Undercover gelebt zu haben.
Hast du für dich selbst schon Klarheit darüber, was die Hintergründe für dein Doppelleben sind?
Ich hoffe, du findest hier einige Denkanstösse und guten Austausch.

Gruß Myri
Besucher  - irgendwas hab ich in dem Feld oben falsch gemacht   |04.02.2015; 11:22:11
 
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Hallo liebe lebendige Leute,

vielen Dank, dass Ihr so zahlreich (und zugewandt) auf meine Vorstellung reagiert habt. Entschuldigung, dass ich mich jetzt erst wieder zu Wort melde, und das wahrscheinlich nur kurz, da ich z.Zt. voll im Stress bin (das hat aber nichts mit Liebe und Sexualität zu tun, sondern mit meiner doofen Erwerbsarbeit ...).
Erschrocken bin ich über so viel Mitgefühl. Möglicherweise ist meine „Vorstellung“ etwas zu weinerlich ausgefallen. Ich bin nicht todunglücklich oder so was … und kann auch den bisherigen Verlauf meines Lebens so akzeptieren (nein nicht nur „akzeptieren“, annehmen!), wie er war.
Ich wollte nur sehr deutlich den Unterschied herausarbeiten zwischen denen, für die Ihre Bisexualität eine „runde Sache“ ist, und meiner „Gespaltenheit“.
Am „Entsetzen“ von BrightSunshine merke ich, dass ich möglicherweise ein bisserl übertrieben habe und zu „starke Worte“ gebraucht habe.
Butterblume sagt: Das du hier das Gespräch suchst lässt mich aber vermuten das dreißig Jahre heimlichkeiten genug zu sein scheint.
Es ist nie zu spät etwas zu ändern, nie zu spät sich selbst näher zu kommen und besonders nie zu spät zu sich zu stehen.
Ich fürchte, ich will (kann) nichts Grundlegendes ändern. Und ich glaube schon, dass ich (inzwischen) zu mir stehe. Womöglich ist hier irreführend, dass ich von einem „schlechten Gewissen“ gesprochen habe (ich habe dauernd wegen irgendwas ein schlechtes Gewissen *g* …).
Ich habe gelernt, mit meinem Doppelleben zu leben. Ich glaub nicht, dass ich es heute mit über 50 noch ändern kann, ja ich glaube, dass ich es gar nicht „ändern können“ will.
Als ich Teenager war, waren eben die Vorstellungen über normale und richtige Sexualität noch anders. Halt, das stimmt schon wieder nicht ganz. Es wurde schon heftig verbal in „sexueller Revolution“ gemacht, ich habe immer sehr freizügige Ansichten über Homo- und Bisexualität geäußert, aber zuzugeben, dass das mit einem selbst zu tun hat, ist doch noch einmal eine ganz andere Sache.
Also – ich denke nicht, dass ich heute mein Leben nochmal umkrempeln möchte … - aber wenn ich heute nochmal 16 oder 17 Jahre alt wäre, würde ich vielleicht (hoffentlich, wahrscheinlich …) die Weichen anders stellen, als ich es damals getan habe.
Myri fragt: Hast du für dich selbst schon Klarheit darüber, was die Hintergründe für dein Doppelleben sind?
Ja ein bisserl schon, und ich würde mich gern weiter selbst verständigen, indem ich hier meine Gedanken schreibe und vielleicht bisserl mit Euch diskutieren kann. (folgt wirklich, sobald ich bisserl mehr Zeit und den Kopf frei habe …).
Mari72 sagt: Verachtung ist ein starkes Wort, das hat mich etwas überrascht. Ich fühle so gar nichts in der Richtung bei deinen Worten. und Fen, Butterblume und BrightSunshine haben ja Ähnliches zum Ausdruck gebracht.
Ja - „Verachtung“ ist sicher ein ZU starkes Wort, es ist etwas, eine Art Überlegenheit, die ich sogar in Euren (freundlichen) Worten herauszuhören glaube.
Der einzige, der sich m.E. verachtet, bist du selber.(BrightSunshine)
Ich fürchte, diese Einschätzung geht in die richtige Richtung – auch wenn da der Begriff „Verachtung“ wahrscheinlich ebenfalls „zu stark“ ist, und ich nicht mich als Person verachte, sondern allenfalls meinen Umgang mit Sexualität …
Jedenfalls – danke erst nochmal für Eure Reaktionen und …
… bis bald!
Jörg
mari72   |04.02.2015; 12:56:53
 
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Hi Jörg, ich habe etwas nicht verstanden: "..es ist etwas, eine Art Überlegenheit, die ich sogar in Euren (freundlichen) Worten herauszuhören glaube" - meinst du daß wir uns irgendwie über dich stellen weil du ein Doppelleben führst und wir nicht? Oder habe ich dich da ganz falsch verstanden? Es hat mich zumindest nachdenklich gemacht.

Ich könnte gar nicht einschätzen, wie viele sich hier wirklich komplett geoutet haben gegenüber Freunden, Familie, Arbeitskollegen und anderen. Da scheint es mir doch viele Modelle zu geben und wann etwas eine "runde Sache" ist, ist gar nicht immer leicht festzustellen.
Jedenfalls ist "tiefe Gespaltenheit" nicht unbedingt ein Zustand der sehr erstrebenswert klingt, in diesem Sinne haben dir hier dann auch einige geantwortet. Wenn du nichts ändern willst, ist es ja gut. Aber zu denken es wäre nicht möglich weil du schon so und so alt bist - das würde ich ja für mich nicht akzeptieren
Herzlich,
Mari
kichererbse  - Partnerin????   |04.02.2015; 14:37:02
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Herzlich Willkommen auch von mir,

mich interessiert nur eins, hast du eine Partnerin? Wenn ja, weiß sie es? Sorry, wenn ich mit der Tür ins Haus falle, aber .....

LG Erbse
Manu   |08.02.2015; 00:59:00
 
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Lieber Jörg, es freut mich sehr, dass ich nun nicht mehr der Einzige aus München bei LLL bin. Das freut mich umso mehr, wie verschiedene Sprachwelten (Bayern, NRW...) hervorbinseln in Deinen Beiträgen und den Rückmeldungen, die ich sehr interessant finde. Ich tat mir anfangs sehr schwer hier, blieb dennoch dran und ich hoffe Du wirst es auch tun!

Wir sind gleich alt, auch ich habe nun ca. 35 Jahre Bi Erfahrung; mit Deiner Aussage "Gespaltenheit" tu ich mir schwer, den Begriff kenne ich aus anderen Kontexten. Mit Deiner Scham, Deines Genierens, ja, das kenne ich gut. Ich will auch nichts zerreden was schon geäußert wurde. Aber ist das echt ein Doppelleben? Oder...

Könnten uns ja mal unkompliziert treffen und uns austauschen? Falls Du für Realkontakte offen bist, von mir aus gerne.

Du schriebst Du bist erschrocken über so viel Mitgefühl, forget it, alle sind doch auf dem Weg hier. Finde Mari schrieb, wie immer teffend, dass es für Dich ein "oben und unten" geben könnte - nicht hier bei uns. BrightSunshine formulierte das Thema "Verachtung". Fand schön, wie sie auf Dich einging.

OK? Bin gespannt, ob Du mit mir quatschen möchtest. Solong, Manu
EinzigEine   |08.02.2015; 19:52:54
 
EinzigEine überprüft die User auf Fakes.
 
Hallo Jörg,

noch ein verspätetes Willkommen von mir und danke für deine Offenheit! Auch ich verachte oder verurteile dich nicht wegen deiner Lebensweise. Letztlich muss und darf jede/r selbst entscheiden, wie er oder sie leben möchte und wenn du deinen männlichen Partnern nicht irgendwelche Hoffnungen auf eine "richtige" Beziehung machst, ist es doch ok.

Es ist nicht wichtig, was du machen würdest, wenn du noch mal 16 oder 17 wärst ... du wirst es nicht sein oder noch mal werden. Wichtig ist, wie zufrieden du mit dir und deinem Leben JETZT bist. Denn nur daran kannst du etwas ändern, wenn etwas für dich nicht stimmig ist. Warum und wieso du deinen Weg bisher so gegangen bist, wie du ihn gegangen bist, kann dir helfen, deine Handlungsweisen zu verstehen und künftig ggf. anders zu handeln. Aber auch das ist zweitrangig ... wichtig ist, wie es dir jetzt geht und wie du den Rest deiner Zeit verbringen möchtest ... nur das kannst du beeinflussen.

Viele Grüße
EinzigEine
Raimund  - Bisexuelle Gespaltenheit   |19.11.2017; 23:20:31
 
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Aus meiner Sicht redete ihr alle aneinander vorbei. Es geht doch nicht nur um eine Person bei der Bisexualität, sondern immer um 2. Die meisten suchen jemanden, der anders ist, mehr feminin oder makuline. Aber das ist der Irrtum. Gegensätze ziehen sich nicht immer an!! Deshalb gibt meist nur den Traum von dem "Prinzen", den es gar nicht gibt!!Aussichtslos!!
Ruhrpottler   |20.11.2017; 14:58:47
 
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@Raimund

bei jeder Form von Miteinander geht es um mehr als eine Person. Da hat die Bisexualität kene Sonderstellung. Darüberhinaus liegt das Thema schon fast drei Jahre lang im Tiefschlaf. Offenbar hatten sich die Beteiligten damals ausreichend damit auseinandergesetzt.


Viele Grüße
vom Ruhrpottler

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< Hallo alle   Hallo. Wollte mich auch endlich mal vorstellen :-) >