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Sonntag, 23. Juni 2013 um 15:09
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ges. Mac
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Und wieder neigt sich ein Jahr dem Ende entgegen.
Es gab sicherlich für uns alle viele eindrückliche Erlebnisse...sowohl erfreuliche, aufregende und überraschende, als auch schmerzliche.
Doch jedes ist wohl ein Puzzle-Teilchen unseres Lebens und verändert/ vervollständigt das Gesamtbild.
Ich wünsche euch allen einen guten Start
ins neue Jahr und dass der weitere Verlauf nicht zum Hürdenlauf wird.
Zum Abschluss noch etwas Lyrik zum Thema:
Wünsche zum neuen Jahr
Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass.
Ein bisschen mehr Wahrheit das wäre was.
Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh.
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut.
Und Kraft zum Handeln, das wäre gut.
In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht.
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht.
Und viel mehr Blumen, solange es geht.
Nicht erst an Gräbern, da blühn sie zu spät.
Ziel sei der Friede des Herzens, besseres weiß ich nicht.
(Peter Rosegger 1843-1918)
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23. Juni 2013 um 15:09 )
Es gab sicherlich für uns alle viele eindrückliche Erlebnisse...sowohl erfreuliche, aufregende und überraschende, als auch schmerzliche.
Doch jedes ist wohl ein Puzzle-Teilchen unseres Lebens und verändert/ vervollständigt das Gesamtbild.
Ich wünsche euch allen einen guten Start
ins neue Jahr und dass der weitere Verlauf nicht zum Hürdenlauf wird.
Zum Abschluss noch etwas Lyrik zum Thema:
Wünsche zum neuen Jahr
Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass.
Ein bisschen mehr Wahrheit das wäre was.
Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh.
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut.
Und Kraft zum Handeln, das wäre gut.
In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht.
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht.
Und viel mehr Blumen, solange es geht.
Nicht erst an Gräbern, da blühn sie zu spät.
Ziel sei der Friede des Herzens, besseres weiß ich nicht.
(Peter Rosegger 1843-1918)
Kurzlink: lilelu.de/!3650
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