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Wieso?
Migräneklinik...
Also gestern hatte ich ja den Termin dort. Musste auch nicht lange warten und bin sogar vom Chefarzt interviewt und aufgeklärt worden. Und das als Kassenpatient *staun
Es war doch sehr aufschlussreich. Klar ist, daß ich mit meiner Migränehäufigkeit (im Schnitt alle 4 Wochen) keine Kur bekomme. Aber mir wurden doch einige sehr gute Tipps gegeben.
Ich Doofi nehm die Tabletten (Allegro-Triptan) immer zu spät ein, muss die direkt zu Beginn nehmen. Ich hatte bisher immer die Hoffnung "na vielleicht geht's noch so weg..." Und eben die Scheu sich zuviel hartes Zeug reinzufahren...
Muss mich künftig sensibilisieren und Vorzeichen besser erkennen. Da tue ich mich bislang sehr schwer.
Klar ist, dass die liebe Arbeit massgeblich zu meinem Zustand beiträgt. Muss da echt ein paar Gänge zurückschalten. Reib mich da echt viel zu sehr auf. Ist mir gar nicht aufgefallen, dass ich irgendwie unbemerkt zum Workaholic mutiert bin... Wenn ich das so weiterbetreibe sagte der Doc, dass es schlimmer und häufiger werden kann.
Ich soll mir auch klarmachen: die Zeit die ich mir für mich nicht nehme - nimmt die Migräne für sich... Und ich soll und werde mich demnächst auch der progressiven Muskelentspannung widmen. Das sagt mir auch eher zu, als autogenes Training oder Yoga. Das wird so oder so ne Herausforderung. Jeden Morgen vor der Arbeit 10 Minuten dieser Entspannung... soll mich gelassener für den Tag machen. Momentan ist es eigentlich so, dass ich früh wachwerde und mir schon nen Kopp um die ganze Arbeit mach. Dann zackzack frischmachen, anziehen, rausstürmen...
Bin selbst mal gespannt wie ich den Wechsel hinbekomme... aber ich tu's ja mir zuliebe. In diesem Sinne, liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst ;-)
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