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Täter-Opfer-Ausgleich
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Beitrag geschrieben von EinzigEine am 12.03.2013, 18:59 Uhr
Letzte Änderung: 13.03.2013, 16:45 von EinzigEine.
von  EinzigEine
 
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Also ich denk auch, dass jede/r auf seine Weise versuchen kann, die Dinge zu verarbeiten, die ihm geschehen sind und sie wählt eben diesen Weg und wenn es ein Publikum dafür gibt (aus welcher Motivation auch immer!), ist es völlig ok, wenn sie für ihre Geschichte Geld bekommt.

Was den Umgang mit Täter und Opfern angeht, bin ich der Meinung, dass schon im Strafverfahren ein Täter-Opfer-Ausgleich stattfinden sollte. Stattdessen müssen Opfer den ordentlichen Gerichtsweg beschreiten, um irgendwelche Ansprüche geltend zu machen ... wahrscheinlich oft erfolglos. Wäre es nicht sinnvoller, Täter statt zu bestrafen zu Wiedergutmachung zu verurteilen? Auch wenn Wiedergutmachung in vielen Fällen gar nicht möglich ist ... aber zumindest ein Ausgleich sollte im Rahmen einer Strafe automatisch stattfinden. Ist aber ein anderes Thema.
"Die Momente des Seins sind so kostbar, so selten.
Nur Sekunden währt manchmal das wirkliche Glück."
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Weltfrauentag
Zum Weltfrauentag hier mal ein Link, der zwar mit dem heutigen Tag nicht direkt etwas zu tun hat, aber den ich sehr lesenswert finde: [Link] ... zum kompletten Beitrag
Lilly1971 08.03.2013, 13:11
   
EinzigEine 11.03.2013, 19:38
   
Fen 11.03.2013, 21:17
   
Mac 12.03.2013, 15:37
   
Täter-Opfer-Ausgleich
EinzigEine 12.03.2013, 18:59
   
Lilly1971 12.03.2013, 21:00
   
EinzigEine 13.03.2013, 16:37
   
Mac 13.03.2013, 11:08
   
Lilly1971 13.03.2013, 12:34
   
EinzigEine 13.03.2013, 16:40
   
H_Gen 13.03.2013, 11:07
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