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Re:
Beitrag geschrieben von Fen am 16.10.2011, 10:17 Uhr
Letzte Änderung: 16.10.2011, 10:24 von Fen.
von  Fen
 
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Sollte man meinen, das wer Toleranz erwartet, auch tolerant sein müsste. Ist meinem Erleben nach aber nicht generell so. Selbst wenn man nach Außen um Toleranz bemüht ist, so gibt es noch Intoleranz innerhalb einer Gruppierung.

Die Frage ist, wieso überhaupt Toleranz. Letztlich ist das viel zu wenig. Verstehen kann man nicht immer erwarten, doch wäre nicht Akzeptanz das mindeste, was man erwarten könnte? Statt dessen der Gnadenakt Toleranz, wo ich gelten lasse, was ich eigentlich nicht akzeptiere.

Ist schon ausgesprochen dämlich so einen Spruch, wie den "... gibts da nicht was von Rationpharm" los zu lassen, weil es ein Bumerang ist.

Das mit der Benachteiligung aufgrund der Sexuellen Orientierung ist im Allgemeinen Gleichstellungsgesetz geregelt (AGG). Das ist dürftig, weil es mehr den Charakter eines Appell hat, zugegeben. Doch wo kein Kläger ist, da ist auch kein Beklagter. Es liegt noch viel im Argen, da stimme ich zu und es gäbe viel zu verbessern. Es wartet nur auf die couragierten, engagierten und zupackenden Menschen, die sich der Probleme annehmen.
Ich bin anders normal.
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    emo
"Toleranz"
Seit gestern beschäftigt mich ein "Lesben-" bzw. "Homo-Spruch", den ich als T-Shirt-Aufdruck gelesen habe: "Hetero ... gibts da nicht was von ratiopharm?" So was regt mich tierisch auf ... zum kompletten Beitrag
EinzigEine 15.10.2011, 17:34
   
Fen 15.10.2011, 20:04
   
EinzigEine 16.10.2011, 08:42
   
Re:
Fen 16.10.2011, 10:17
   
EinzigEine 16.10.2011, 17:10
   
Fen 16.10.2011, 18:00
   
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EinzigEine 16.10.2011, 08:49
   
EinzigEine 16.10.2011, 10:09
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