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Re:Krankheit als Entschuldigung
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Re:Krankheit als Entschuldigung

@snowcake: was du schreibst, seh ich genauso. zu beginn einer thera sieht man vielleicht nicht, wie eigenverantwortlich man ist und handeln könnte/müsste, aber letztendlich hat man immer in der hand, veränderungen herbeizuführen oder nicht. es ist nur nicht immer so einfach, das auch umzusetzen... nicht jeder mensch ist ein kämpfertyp... leider...
ich frage mich nur, was die machen, deren probleme z.B. in einem der Körperstoffwechsel begründet liegen oder anderweitig neurologisch bedingt sind... jemand, der tourette hat, der kann nichts dafür, wenn er schimpfwörter benutzt. jemand der schizophren oder psychotisch ist, kann nichts dafür, wenn er ausfälle hat. und was machen menschen mit ads? ich denke, man darf sich nicht auf seinen handicaps ausruhen. es gibt medikamente, therapien, sowas wie selbstdisziplin, die man trainieren kann/sollte. aber manches lässt sich eben nicht völlig abstellen... ich kann an mir arbeiten, aber für alles, was ich nicht einfach abstellen kann, brauche ich selbstliebe, selber nicht zu hart zu mir zu sein und andere menschen, die mich auch mit den macken akzeptieren können.
auf die haltung kommt es an...

(sorry, wenn es wie ne rechtfertigung klingt... )
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Krankheit als Entschuldigung
Ich arbeite in meinem Praktikum mit seelisch behinderten Menschen zusammen. Grundregel im Wohnheim ist, daß sie für alles, was sie während ihrer Persönlichkeitsstörung und Krankheit "anstellen", selbstverantwortlich sind. ... zum kompletten Beitrag
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Re:Krankheit als Entschuldigung
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