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Re:Krankheit als Entschuldigung
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Re:Krankheit als Entschuldigung
Beitrag geschrieben von Mac am 16.07.2008, 20:09 Uhr
Letzte Änderung: 16.07.2008, 20:11 von Mac.
von  Mac
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Nein, ist es es nicht. Es ist und bleibt eine Ausrede.

Allgemein wird behauptet, daß ein Mensch im Schnitt alle 7 Jahre sein Wesen ändert. Wenn ich mich also auf eine Krankheit oder Alkohol rausreden kann, warum dann nicht gleich darauf, daß ich zwischen 7 und 14 Jahren ganz anders war und nichts dafür kann, daß ich mich verändert habe.
Gerade Alkohol zeigt den "wirklichen" Menschen. Warum der dann immer gleich als unzurechnungsfähig gilt, ist mir schon lange schleierhaft.

Es macht es zu einfach, sich für unschuldig zu erklären und zeigt eben das eigentliche Problem daran. Keine Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen.

Und dabei ist das ganze gar nicht so schwer oder sonderlich schlimm. Stellt Euch mal hin und sagt dem schimpfenden Menschen vor Euch, das es Eure Schuld war und dann achtet mal auf die Reaktionen. Ihr werdet überrascht sein (zumindestens die, die dazu bisher noch nie in der Lage waren).

Bye Mac
Versuche immer das Unmögliche zu erreichen, damit Du das Mögliche erreichst.

Wunsch und Streben nach Veränderung, erfordern Mut und Willen zur Veränderung.
(M. Pflüger)
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Krankheit als Entschuldigung
Ich arbeite in meinem Praktikum mit seelisch behinderten Menschen zusammen. Grundregel im Wohnheim ist, daß sie für alles, was sie während ihrer Persönlichkeitsstörung und Krankheit "anstellen", selbstverantwortlich sind. ... zum kompletten Beitrag
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Re:Krankheit als Entschuldigung
Mac 16.07.2008, 20:09
   
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