frei ab 12
Hallo Fen,
vielen Dank, diese Antwort hilft mir tatsächlich weiter.
Ja, da stimme ich dir voll und ganz zu. Dass ich mich vor meiner sexuellen Identität fürchte, hat maßgeblich damit zu tun, dass ich ein befürchtetes Urteil in meinem Kopf habe. Und natürlich muss ich der Frage auf den Grund gehen, warum das so ist. Warum habe ich diese Befürchtungen? Und viel wichtiger: Tut es mir gut, diese Befürchtungen zu haben? Ist es meine eigene Entscheidung, diese Befürchtungen zu haben und kann ich mich auch selbst entscheiden, dass ich anders denke?
Ja, ich behaupte auch, dass ich im Zuge meiner Selbstreflexion viele meiner wunden Punkte gefunden habe. Mal anders gesagt: Wenn ich mit mir selbst im Reinen wäre, wenn ich emotional nicht von der Anerkennung anderer abhinge, wenn ich genug "Weltvertrauen" hätte, dass ich einen guten Weg trotz einiger Nicht-Konformitäten gehen kann, dann wäre meine Sexualität eher etwas spannendes, lebendiges, das mich nicht in eine Depression stürzen würde. Insofern gebe ich dir (und auch den anderen, die mir Nachrichten in dieser Hinsicht geschrieben haben) recht: Ja, die Angst vor meiner sexuellen Identität ist eine Ursache meiner problematischen Normen, kindlichen Abhängigkeitsgefühle und meines grundsätzlichen Pessimismus. Und natürlich muss ich eher an diesen Baustellen arbeiten denn an meiner Sexualität.
vielen Dank, diese Antwort hilft mir tatsächlich weiter.
Das befürchtete Urteil der Anderen hast Du in Deinem Kopf.
Ja, da stimme ich dir voll und ganz zu. Dass ich mich vor meiner sexuellen Identität fürchte, hat maßgeblich damit zu tun, dass ich ein befürchtetes Urteil in meinem Kopf habe. Und natürlich muss ich der Frage auf den Grund gehen, warum das so ist. Warum habe ich diese Befürchtungen? Und viel wichtiger: Tut es mir gut, diese Befürchtungen zu haben? Ist es meine eigene Entscheidung, diese Befürchtungen zu haben und kann ich mich auch selbst entscheiden, dass ich anders denke?
In Deinem Beitrag beschreibst Du recht genau wo Du hinsehen solltest.
Ja, ich behaupte auch, dass ich im Zuge meiner Selbstreflexion viele meiner wunden Punkte gefunden habe. Mal anders gesagt: Wenn ich mit mir selbst im Reinen wäre, wenn ich emotional nicht von der Anerkennung anderer abhinge, wenn ich genug "Weltvertrauen" hätte, dass ich einen guten Weg trotz einiger Nicht-Konformitäten gehen kann, dann wäre meine Sexualität eher etwas spannendes, lebendiges, das mich nicht in eine Depression stürzen würde. Insofern gebe ich dir (und auch den anderen, die mir Nachrichten in dieser Hinsicht geschrieben haben) recht: Ja, die Angst vor meiner sexuellen Identität ist eine Ursache meiner problematischen Normen, kindlichen Abhängigkeitsgefühle und meines grundsätzlichen Pessimismus. Und natürlich muss ich eher an diesen Baustellen arbeiten denn an meiner Sexualität.
Kurzlink: lilelu.de/!15666
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
-
regulator, 27.06.2017, 22:35Liebe Community, ich bin neu hier in dieser Community. Mir ist bewusst, dass es zu dem, was ich hier thematisiere, schon Beiträge gibt, aber ich möchte meine Gedanken und Sorgen trotzdem gerne mit euch teilen. In diesem Sinne möchte ich einfach schon mal danke sagen für ...
-
Fen, 28.06.2017, 11:12
-
regulator, 28.06.2017, 11:22
-
Fen, 28.06.2017, 20:45
-
regulator, 28.06.2017, 21:20
-
Mathilda, 28.06.2017, 22:32
-
regulator, 28.06.2017, 23:04
-
-
-
-
-
-
Besucher_in, 28.06.2017, 13:23
-
Panthera, 29.06.2017, 09:40
-
regulator, 29.06.2017, 10:49
-
Mathilda, 30.06.2017, 19:55
-
regulator, 01.07.2017, 12:29
-
-
-
-
Ruhrpottler, 10.07.2017, 16:05
-
regulator, 10.07.2017, 19:07
-
Fen, 10.07.2017, 20:39
-
Re:Finden der eigenen Identitätregulator, 10.07.2017, 21:00
-
-
Leo, 04.09.2017, 22:05
-
regulator, 05.09.2017, 22:30
-
Leo, 06.09.2017, 10:07
-
regulator, 06.09.2017, 16:59
-
Leo, 06.09.2017, 18:04
-
-
-
-
-
-
-


