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Re:Der Job und das ICH
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Re:Der Job und das ICH

Hi!

Danke für deine Antwort.
Das mit dem authentisch leben ist eine ganz wichtige Sache, da hast Du recht. Normal leben, damit andere es auch als normal empfinden.
Ich finde es nur immer wieder ziemlich schwer mich mit meiner Minderheitenmeinung zu etablieren. Obwohl ich gar nicht anders sein möchte. Ich empfinde es manchmal als schwer, in einer Welt von Eseln und Pferden, ein Maultier zu sein.... oder so ähnlich.
Ein sich paaren könnendes Maultier.
Ich fühle mich nicht schlimm, im Gegenteil, ich genieße es so zu sein, wie ich bin. Man kommt sich nur wie so'n Paradiesvogel unter den Exoten vor.
Dich versteht keine Sau.

Jedem Menschen ist es glaube ich ein Grundbedürfnis verstanden zu werden. Auch im Beruf.
Und darum interessiert es mich, wie wichtig es euch ist und wie ihr damit umgeht.
Ich merke gerade, während ich schreibe, daß es ein anderer Punkt ist, als einfach nur authentisch / normal zu leben.

Wenn dieses "normal Leben" immer eine Wirkung hat, muß man trotzdem mutiger sein als andere, finde ich. Es bleibt dieses Anecken. Wenn man "normal lebt" eckt man für andere manchmal an.
Ab und an empfinde ich es als nicht so schlimm, manchmal nervt es mich.
Man lebt schon immer in so einer gewissen Balance, oder?
Und das haben andere nicht, ist mein Empfinden.

Sind wir wieder bei der Frage wie eure Balance ist.
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Der Job und das ICH
Hi! :) Wie ich in meinem Vorstell- Thread schon geschrieben habe, man begegnet keiner Person im realen Leben, sagt hallo und macht direkt seine sexuelle Orientierung klar. So ... zum kompletten Beitrag
Besucher 20.02.2011, 10:06
   
Mac 20.02.2011, 11:24
   
Re:Der Job und das ICH
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Fen 20.02.2011, 14:45
   
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