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Wieso?
Wieso?
Hallo Soyi,
hallo Fen,
auch Dir danke für Deine Gedanken, Soyi.
Wenn ich beide Beiträge, den von Fen und Soyi hintereinander weg lese, dann fallen mir auch Gemeinsamkeiten auf:
Z. B., beide sprecht Ihr von der "Polyamorie", ein Wort, über das ich auch bereits flüchtig (eben Neuling hier) gestolpert bin.
Es scheint mir eine weitere Unterkategorie zu sein, so wie heterosexuell, homosexuell, bisexuell Kategorien sind, die helfen sollen, eine Art Ordnung zu schaffen, gedanklich, gefühlsmäßig ...
Und ich glaube, dass bei aller Definierbarkeit der Kategorien / Begriffe dennoch jeweils sehr viele verschiedene konkrete Vorstellungen oder auch Lebensentwürfe dahinter stecken.
Letztlich werden wir vielleicht zu dem Ergebnis kommen:
der einzelne Mensch bleibt unverwechselbares Individuum ... so wie Trauer zwar bestimmte Merkmale zeigen kann, die sich auflisten lassen, so ist ihre einzelne Ausprägung unterschiedlich.
Gleiches gilt auch für Liebe, sexuelle Orientierung und die Umsetzung in die Praxis.
Wir werden gewiss niemals fertig, uns selbst und unsere Mitmenschen zu entdecken.
Es gibt nicht das umgesetzte, fertige Ideal ... es gibt nicht die Liebe ohne Leiden, so sehr der Wunsch danach verständlich und schön ist ... doch die Suche nach erfüllender Lebensform in Verantwortung und Achtung gefällt mir sehr.
Liebe Grüße
Uwe
hallo Fen,
auch Dir danke für Deine Gedanken, Soyi.
Wenn ich beide Beiträge, den von Fen und Soyi hintereinander weg lese, dann fallen mir auch Gemeinsamkeiten auf:
Z. B., beide sprecht Ihr von der "Polyamorie", ein Wort, über das ich auch bereits flüchtig (eben Neuling hier) gestolpert bin.
Es scheint mir eine weitere Unterkategorie zu sein, so wie heterosexuell, homosexuell, bisexuell Kategorien sind, die helfen sollen, eine Art Ordnung zu schaffen, gedanklich, gefühlsmäßig ...
Und ich glaube, dass bei aller Definierbarkeit der Kategorien / Begriffe dennoch jeweils sehr viele verschiedene konkrete Vorstellungen oder auch Lebensentwürfe dahinter stecken.
Letztlich werden wir vielleicht zu dem Ergebnis kommen:
der einzelne Mensch bleibt unverwechselbares Individuum ... so wie Trauer zwar bestimmte Merkmale zeigen kann, die sich auflisten lassen, so ist ihre einzelne Ausprägung unterschiedlich.
Gleiches gilt auch für Liebe, sexuelle Orientierung und die Umsetzung in die Praxis.
Wir werden gewiss niemals fertig, uns selbst und unsere Mitmenschen zu entdecken.
Es gibt nicht das umgesetzte, fertige Ideal ... es gibt nicht die Liebe ohne Leiden, so sehr der Wunsch danach verständlich und schön ist ... doch die Suche nach erfüllender Lebensform in Verantwortung und Achtung gefällt mir sehr.
Liebe Grüße
Uwe
Kurzlink: lilelu.de/!15778
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Besucher_in, 07.08.2017, 00:36Hallo miteinander, :) mit diesem ersten Beitrag stelle ich mich Euch kurz vor und freue mich auf einen Austausch in dieser Community. Ich weiß schon lange, dass ich bisexuell bin. Am Ende meiner ersten heterosexuellen Ehe mit zwei damals etwa 10 Jahre alten Kindern ...
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Fen, 07.08.2017, 10:26
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Besucher_in, 07.08.2017, 21:50
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Soyi, 07.08.2017, 21:46
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Re:Bisexuelle Identität - Frage nach richtiger Lebensform für michBesucher_in, 07.08.2017, 22:15
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Panthera, 08.08.2017, 16:15
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