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Der Job und das ICH
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Der Job und das ICH

Hi!

Wie ich in meinem Vorstell- Thread schon geschrieben habe, man begegnet keiner Person im realen Leben, sagt hallo und macht direkt seine sexuelle Orientierung klar.
So stellt man sich in der Regel nicht vor.

Trotzdem ist und bleibt die sexuelle Identität überall wo man ist, ein Teil vom ICH. Und so ist es auch im Job. Da ist sie nicht auf einmal weg. Und dann ist da die "Norm".
Da gibt es KollegInnen, da gibt es den Job, in dem man vorzeigbar sein muß usw.
Ich mache die Erfahrung, daß in der sozialen Arbeit "man selbst" das Werkzeug für alles ist. Du mußt authentisch sein, du mußt vorzeigbar sein, du arbeitest mit dir selber.
Ich werde später eine staatliche und eine KIRCHLICHE Ausbildung haben.
Und wo man sich noch bisexuelle als Sozialarbeiterin vorstellen könnte, ist es schon schwieriger, wenn jemand von einer bisexuellen Reli- Lehrerin o. ä. hören sollte.
Rechtlich ist das kein Problem. Aber ethisch gibt es immer Gerede, böse Worte und Vorurteile.
In meiner Situation schon doof, wenn man einen Glauben / eine Spiritualität hat, das fühlt man und IST man und bisexuell ist, das fühlt man und IST man genau so. Beides sind meine Wahrheiten.

Ich möchte von euren Erfahrungen hören. In wie fern ist es in eurem Job für euch ein Bedürfnis, euch zu "outen", in wie fern ist da ein "Druck", in wie fern könnt ihr dort auf das Thema kommen, was gibt es über Beruf und Sexualität bei euch zu erzählen.
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